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Angepinnt DFB-Frauen: England gegen Deutschland im Wembleystadion

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    • DFB-Frauen: England gegen Deutschland im Wembleystadion


      Das letzte Länderspiel des Jahres 2019 ist der absolute Höhepunkt für die Nationalmannschaft. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg strahlte im Leverkusener Stadion übers ganze Gesicht. Auch die Spielerinnen werden für ihre Leistungen endlich mal richtig belohnt. Es gibt bereits heute keine Karten mehr. Eine solche Kulisse hat noch keine deutsche Nationalmannschaft der Frauen erleben dürfen. 90000 Zuschauer werden dieses Spiel am 09.11.2018 im Stadion verfolgen. Auch für die Lionesses ist es das größte Spiel in der Geschichte.

      In bisher 25 Spielen konnte England nur einmal gewinnen und das ausgerechnet am 04.07.2015 beim Spiel um Platz 3 der Weltmisterschaften. Zur Ehrenrettung unserer Frauen passierte das in der Verlängerung. In 90 Minuten sind unsere Frauen ungeschlagen. In England gab es ein Unentschieden und zehn Siege für Deutschland. 90000 Zuschauer sind für der größte Anreiz für die Engländerinnen, die sehr negative Bilanz zu verbessern. Aber auch für Deutschland ist der Anreiz, die weiße Weste in England zu behalten sehr groß. Das Spiel wird von Eurosport übertragen.


      09.11.2019 18.30 Uhr England gegen Deutschland





      Diese Spielerinnen wurden berufen

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    • Länderspiel: Deutschlands toller Auftritt gegen England


      Keine Pyros, keine Pfeifkonzerte von irgendwelchen Ultragruppierungen und mehr Zuschauer als beim gleichzeitig stattfindenden Spitzenspiel der Bundesliga in München. Das war das Länderspiel zwischen Gastgeber England und der deutschen Mannschaft. Und man merkte sofort, unsere Ladies wollten vor dieser Topkulisse zeigen, was sie drauf haben. Auch die DFB-Spitze war vor Ort und war sicher mit dem Spiel sehr zufrieden.

      In der 9. Minute zeigte Alexandra Popp, warum ihre Nachnominierung nach der Genesung Sinn machte. Sie erzielte das 1:0 nach gutem Zuspiel von Kathrin Hendrich. In der 36. Minute verursachte Merle Frohms einen Elfmeter. Aber sie hielt den Schuß von Nikita Parris und zeigte so Fritz Keller, welche Qualität beim SC Freiburg zu finden ist. In der Schlußpase der ersten Halbzeit gelang dann Ellen White dann noch der Ausgleich zum 1:1. Es war eine erste Halbzeit zweier toller Mannschaften, das zu Recht zu diesem Zeitpunkt 1:1 stand.

      Statt Krach gab es in London die Laolawelle. Und es war ein hartnäckiges Spiel mit unbedingtem Siegeswillen auf beiden Seiten. In der 63. Minute hatte Lina Magull großes Pech. Der Ball war zwar im Tor, aber es war Abseits. Es wurde heute die beste Werbung in eigener Sache gemacht. Es wäre escht gut, wenn das auch auf die deutsche Ligen überspringen würde. Verdient haben es unsere Frauen. Klara Bühl trifft in letzter Minute zum 1:2. Das Mächen ist die Zukunft.

      Ein ganz toller Abschluß unserer Frauen im Jahr 2019.