Angepinnt EM-Quali Frauen: Deutschland gegen Ukraine und Griechenland

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    • EM-Qualifikation: Deutsche Frauen stürmen weiter


      Drei Spiele, 26 Tore ist die richtige Antwort bisher auf die zum Teil sehr dumme Kritik. Gast in Aachen ist die Ukraine. Im Hinspiel gewannen unsere Frauen mit 8:0.

      Unsere beste Nachwuchsspielerin Klara Bühl erzielte auch in der 7. Minute das wichtige 1:0. Das freute Martina Voss-Tecklenburg ganz besonders. Sie fordert von den jüngeren Spielerinnen klar Kante zu zeigen. Auch Giulia Gwinn gehört dazu. In der 30. Minute traf sie zum 2:0. Danach hatte Lina Magull ihre starken Minuten und erhöhte in der 37. und 42. Minute auf 4:0. So ging es auch in die Pause.

      Auch in der zweiten Halbzeit waren unsere Frauen absolut spielbestimmend. Besonders Klara Bühl tat sich wieder hervor. In der 58. und 61. Minute erzielte sie gleich zwei Tore und erhöhte auf 6:0. Aber das war noch nicht alles. Melanie Leupolz legte in der 87. Minute noch das 7:0 nach. In der Nachspielzeit folgte noch das 8:0 durch Lina Magull.

      Wir sahen wieder eine klare Angelegenheit und eine sich findende deutsche Mannschaft.
    • Deutschlands Fußballerinnen gewinnen in Griechenland


      Das vierte Qualifikationsspiel für die EM 2021 fand in Thessaloniki im Heimstadion von Aris Tessaloniki gegen Griechenland statt. Es war eine weitere Chance für die Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, jungen Spielerinnen an der Seite erfahrener Frauen zu lernen. Die Griechinnen hatten sich für dieses Spiel viel vorgenommen.

      Merle Frohms hatte auch heute sehr viel Platz für sich alleine. Es ist etwas traurig, das sich unsere Torhüterinnen nur selten auszeichnen können. Aber 26:0 Tore sprechen für sich. Die Griechinnen machten dem deutschen Sturm wieder das Leben schwer. Nach 15 Minuten stand es noch immer 0:0. Das gab es sehr lange nicht mehr, auch nach 30 Minuten stand es noch 0:0. Die Deutschen bissen sich die Zähne aus. Aber in der 33. Minute schaffte es dann Alexandra Popp nach Zuspiel von Turid Knaak dann doch noch, das 0:1 zu erzielen. Gleich darauf war Merle Frohms mit vollem Einsatz gefordert. Doch sie hielt ihren Kasten sauber. Einen Eckball von Dsenifer Maroszan nutzte Lena Oberdorf in der 40. Minute zum 0:2.

      Auch in der zweiten Halbzeit erwiesen sich die Gastgeberinnen als erstaunlich stark. Bei der geringen Zahl an Spielen, die sie bisher absolvierten Spiele ist das sehr bemerkenswert. Nachdem Popp aufs Tor schoß und Pauline Bremer knapp vorbei gelang Sandra Starke in ihrem ersten Länderspiel auch ihr erstes Tor. In der 66. Minute stand es 0:3. Un d in der 75. Minute legte dann Pauline Bremer das 0:4 nach. In der 90. Minute reihte sich dann noch Klara Bühl unter die Torschützinnen ein, es stand 0:5. Der nächste Sieg für Deutschland, noch immer mit weißer Weste.

      Die Griechinnen zeigten das bisher beste Spiel gegen Deutschland und haben erst das zweite Qualifikationsspiel. Wir können gespannt sein, wie weit sie kommen.