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Frauen-Bundesliga: Bayern München gegen FFC Frankfurt

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    • Frauen-Bundesliga: Bayern München gegen FFC Frankfurt


      Früher wäre es das Spitzenspiel schlechthin gewesen. Heute ist es der Tabellenzweite gtegen den Neunten. Die Hessinnen sind mit 4 Punkten aus 5 Spielen nur noch ein Schatten des früheren FFC. Das Spiel findet im Rahmen eines Stadionfestes am Campus statt. 17.30 Uhr beginnen die Festivitäten. In der Halbzeitpause werden die Frauen der Ü35 des FCB um Navina Omilade, die ohne jeden Punktverlust mit 15:0 Punkten und 20:0 Toren Deutscher Meister wurden, für ihren Erfolg geehrt. Es erfolgt Fernsehübertragung bei Telekom Sport und FCB-TV.

      Für die Frauenmannschaft sind es eben zwei harte Englische Wochen. Nächste Mittwoch kommt dann der FC Zürich zum uwcl-rückspiel nach München.


      24.10.2018 18.15 Uhr Bayern München gegen FFC Frankfurt


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    • Kathrin Hendrich kennt den FFC gut

      Kathrin Hendrich wechselte im Sommer von Frankfurt nach München. Sie kennt diw Gäste für Mittwoch wie keine andere Spielerin. Für sie und ihre Mannschaftskameradinnen ist ein Sieg quasi Pflicht. Frankfurt ist im Umbruch und spielt diese Saison nicht die große Rolle. Die Hessinnen haben keine Spielerin mehr im Kader, die man irgendwie mit der legentären Birgit Prinz vergleichen könnte.


      So sieht der FCB das Spiel

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    • Frauen-Bundesliga: Bayern siegt gegen Frankfurt


      Nachdem am Campus ein Vereinsfest stattfand, findet das Spiel gegen Frankfurt auch gleich dort statt. Die Situation ist klar. München will auf "Wolfsjagd" bleiben und die Frankfurterinnen spielen gegen den Abstieg. Die unerwartete Niederlage gegen Hoffenheim trug das seine zu der Situation bei.

      Und bei diesem miesen Wetter gabs auch noch eine eiskalte Dusche für Bayern. Saskia Matheis traf in der 12. Minute zum 0:1. Betrachtet man das Zustandekommen des Tores, drängt sich das Gefühl auf, das auch bei den Bayernfrauen der Wurm drin ist. Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe Bayern dann zurück schlagen konnte. Jill Roord nutzte die Unordnung bei Frankfurt aus und es stand 1:1. So ging es auch in die Pause.

      Auch in der zweiten Halbzeit konnten sich die Bayern nicht richtig durchsetzen. Erst in der 66. Minute konnte Lyneth Beerensteyn die Frankfurter Unordnung zum 2:1 nutzen. Endlich führte Bayern und mußte Wolfsburg nicht davonziehen lassen. Die führten nach einer halben Stunde bereits 3:0 in Gladbach. In der 87. Minute machte Sara Däbritz dem zittern ein Ende. sie traf zum 3:1.

      Sieg ist Sieg, auch wenn Souverän anders aussieht. Über ein Unentschieden hätte sich keiner beschweren dürfen.