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Von Bazi,

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Wir hoffen auf längerfristige Auswirkungen. In Ländern wie Spanien, Frankreich, England oder Niederlande haben die Frauenligen in der Zuschauergunst längst und teils im Schnellgang gegenüber den Männern aufgeholt. Auch in Deutschland sind die Frauen weit besser als ihr Ruf. Ihr Anteil der Pokale in den Vitrinen des DFB wuchs in den letzten Jahren merklich. Am Montag schlugen die Frauen endlich mal die Männer der U21. 18 Uhr saßen fast 6 Millionen vor den Fernsehern bei den DFB-Frauen und verfolgten die Tore von Leupolz, Däbritz, Popp und Magull. Die U 21 um 21 Uhr schaffte es nur auf knapp 5 Millionen. Es wäre nur interessant, wieviel Zuschauer die Frauen von Frankreich und Norwegen parallel um 21 Uhr im Internet sahen.

Beim VfL lebte der Verein in der Aufmerksamkeit der letzten Jahre einzig von den Frauen. Auch der Wettbewerb in der Liga wuchs ständig. Nur die Zuschauergunst läßt in der Liga zu wünschen übrig. Das führt dazu, das die Spitzenfrauen Deutschlands im Ausland heiß begehrt sind und sie dem Ruf auch immer mehr folgen. Wir sollten die Leistungen nicht nur bei Welt- und Europameisterschaften oder bei Olympischen Spielen mehr achten. In Stadien mit 2000 Plätzen wie in Sand, 2500 Plätzen wie in München oder 5000 Plätzen wie in Wolfsburg oder Frankfurt gehört keine Fußball-Bundesliga.


Frauen-WM vs. U21-EM: Welches DFB-Spiel hatte bessere Einschaltquoten?

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