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Von Bazi,

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Heute ging es um eine Menge. Dem Verlierer des Spieles zwischen Deutschland gegen Spanien könnte im Achtelfinale die USA über den Weg laufen. Das muß wirklich nicht sein. Pünktlich zum Spielbeginn in Valenciennes begann es auch zu regnen.

Wir sahen ein Spiel von einem ganz anderen Kaliber als zuvor Nigeria gegen Südkorea. Es war von Beginn an ausgeglichen. Aber schon nach 15 Minuten schwamm die deutsche Abwehr. Giulia Gwinn versuchte sich in dem, wo sie gegen China erfolgreich war – in Distanzschüssen. Das Spiel der Deutschen wurde langsam etwas besser. In der 42. Minute mogelte sich dann Sara Däbritz durch und erzielte das wichtige 1:0. So ging es auch in die Pause.

In der zweiten Halbzeit kam Klara Bühl für Katharina Hendrich. Und Deutschland wirkte gleich agiler. Sie wollten einen zweiten Treffer nachlegen. In der 65. Minute kam Lina Magull für die junge Pia Sophie Oberdorf. Und die Uhr tickte weiter runter ohne das ein zweites Tor zur Beruhigung unserer Nerven fiel. In der 79. Minute dann der letzte Wechsel. Melanie Leupolz ersetzte Lena Goeßling. Der folgende Endspurt unserer Frauen war dann zwingender. Zwei Spiele – zwei Tore ist zwar ausreichend aber gefährlich.

Am Ende blieb es beim 1:0 und Deutschland wurde Gruppenerster. Herzlichen Glückwunsch.