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Von Bazi,

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Nach der bitteren 1:3-Niederlage in Wolfsburg geht es heute darum, den Rückstand aufzuholen. Ein 2:0-Sieg würde wedgen der Auswärts-Torregel genügen. Aber Wölfe sind bissig und die in Grün-Weiß haben viel dagegen. Natürlich war Uli Hoeneß heute unter den 10000 Zuschauern.

Die guten Vorsätze der Bayern hatten nur sieben Minuten Bestand. Dann führte ein großer Patzer zum 0:1 durch Hanslik, der nach diesem Spiel Wolfsburg Richtung Kiel verläßt. Wieder sah es schlecht aus für die Bayern.Die brauchten nun drei Tore bis zur Verlängerung und vier zum Gesamtsieg. Es dauerte bis zur 33. Minute, ehe sie das erste Tor gegen Wolfsburg erzielen konnten. In Wolfsburg, das war ja ein Eigentor. Wriedt sah die Lücke und gab auf Rochelt weiter und der glich zum 1:1 aus.In der 41. Minute erzielte in der 41. Minute mit dem 2:1 das Spiel. In der 44. Minute hatte Wriedt dann großes Glück, für sein überhartes Einsteigen hätte er auch die zweite gelbe Karte sehen können. Mit 2:1 ging es in die Pause.

Was kaum zu erwarten war geschah. Der kartengefährdete Wriedt kam wieder auf den Platz und drehte richtig auf. In der 49. Minute traf er zum 3:1. Und in der 64. Minute legte er auch noch das 4:1 nach. Jetzt wäre die Mannschaft wieder in der 3. Liga, aber wehe Wolfsburg trifft nochmal. Dann wäre es wieder schwierig. Aber Wolfsburg wollte heute einfach nichts mehr gelingen. So konnte Bayern den Vorteil verteidigen.