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Von Bazi,

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Nachdem am Campus ein Vereinsfest stattfand, findet das Spiel gegen Frankfurt auch gleich dort statt. Die Situation ist klar. München will auf "Wolfsjagd" bleiben und die Frankfurterinnen spielen gegen den Abstieg. Die unerwartete Niederlage gegen Hoffenheim trug das seine zu der Situation bei.

Und bei diesem miesen Wetter gabs auch noch eine eiskalte Dusche für Bayern. Saskia Matheis traf in der 12. Minute zum 0:1. Betrachtet man das Zustandekommen des Tores, drängt sich das Gefühl auf, das auch bei den Bayernfrauen der Wurm drin ist. Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe Bayern dann zurück schlagen konnte. Jill Roord nutzte die Unordnung bei Frankfurt aus und es stand 1:1. So ging es auch in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit konnten sich die Bayern nicht richtig durchsetzen. Erst in der 66. Minute konnte Lyneth Beerensteyn die Frankfurter Unordnung zum 2:1 nutzen. Endlich führte Bayern und mußte Wolfsburg nicht davonziehen lassen. Die führten nach einer halben Stunde bereits 3:0 in Gladbach. In der 87. Minute machte Sara Däbritz dem zittern ein Ende. sie traf zum 3:1.

Sieg ist Sieg, auch wenn Souverän anders aussieht. Über ein Unentschieden hätte sich keiner beschweren dürfen.