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Von Bazi,

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Das große Ziel der Frauen des FC Saarbrücken heißt Bundesliga. Der Verein brachte ja auch einige große Spielerinnen des deutschen Frauenfußballes hervor. Allen voran Nadine Keßler. Es wäre also mehr als verdient, das das Sprungbrett für die erste Liga selbst dort mitspielen könnte. Heute Abend war Bayern München im Viertelfinale des DFB-Pokales zu Gast. Für einen Zweitligisten war es schon etwas besonderes, wenn man so weit kommt und dabei auch noch Erstligisten rauswerfen kann. In der letzten Runde geschah dies dem USV Jena.

Die Bayernfrauen waren vorgewarnt und ließen nichts anbrennen. Gleich in der 3. Minute traf Jill Rooard zum 0:1. Nicole Rolser traf in der 12. Minute zum 0:2. In der 22. Minute traf erneiut Jill Roord zum 0:3. Auch das 0:4 in der 26. Minute ging auf ihr Konto. In der 31. Minute steuerte Kristin Demann das 0:5 bei. In der 40. Minute traf Fridolina Rolfö noch zum 0:6. In der 45. Minute traf Nicole Rolser noch zum 0:7. Das war schon in der ersten Halbzeit ein extrem deutliches Ergebnis.

Nach der Pause ließ es Bayern ruhiger zugehen. Zimindest die ersten dreizehn Minuten. In der 58. Minute traf dann Nicole Rolser zum 0:8. Jill Roord steuerte noch das 0:9 in der 71. Minute und das 0:10 in der 73. Minute bei. In der 76. Minute gab es Elfmeter. Mandy Islacker verwandelte zum 0:11. Die Frauen des FCS bemühten sich, aber die Bayern waren eindeutig zu stark. In der 83. Minute Nicole Rolser, in der 85. Jill Roord, in der 86. und 90. Minute noch zweimal Mandy Islacker sorgten für den Endstand von 0:15.

Beachtet man, das Saarbrücken neben Bayer Leverkusen der Aufstiegskandidat für die Bundesliga ist, mußte es den Frauen himmelangst werden.