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Von Bazi,

Mit einem Sieg können die Frauen von Bayern Erster werden. Durch ein 2:2 der Freiburgerinnen beim SC Sand im Mittagsspiel ist dies möglich. Es liegt also alles in den Händen der Wörle-Elf. Nach den ersten beiden Spielen fand sich Potsdam in der unteren Tabellenhälfte wieder.

Und Bayern machte ernst. In der 8. Minute ließ sich Nicole Rolser von Torhüterin Lisa Schmitz abräumen. Melanie Behringer sagte danke und verwandelte den fälligen Elfmeter zum 0:1. Da kennt sie keine Verwandten und räumte gleich das Hintertormikrofon mit ab. Die Blitztabelle gefiel den Bayern in diesem Moment. Aber auch Manuela Zinsberger war heute etwas mehr beschäftigt. Es war eine gewisse Bissigkeit zu sehen.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb es nickelig. Es war klar zu erkennen, Turbine Potsdam drückte auf den Ausgleich. Und in der 53. Minute passierte es dann. Einen Freistoß bugsierte Verteidigerin Rahel Kivic zum 1:1 ins Tor. Und Turbine hatte Blut geleckt und drückte weiter. Jetzt wackelte die Baern-Defensive und Manuela Zinsberger wurde richtig aufgewärmt. Das Spiel verlagerte sich sehr in die Hälfte von Bayern Müchen.

Aber in der 70. Minute testete Friedolina Rolfö mit einem kraftvollem Schuß das Tor von Potsdam, es stand nun 1:2. Und das in einer Situation, in der Turbine das Spiel beherrschte. Tn der 79. Minute gab es einen sehr harten Platzverweis gegen Verena Faißt von Bayern, der ein großes Fragezeichen verdient. Den folgenden Freistoß lenkte Gina Chmielinski den Ball zum 2:2 ins Tor.

Baern rettete das 2:2 über die Zeit und behält mindestens zwei Stunden den Platz 2. Turbine rettet dadurch Freiburg die Tabellenspitze.