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Von Bazi,

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Die letzte deutsche Hoffnung am zweiten Spieltag in der Champions League lagen ganz bei Bayern München. Drei Niederlagen in der Gruppenphase wäre für die Bundesliga wohl recht ungewohnt. Aber PSG will Titel um jeden Preis. Deshalb wurden auch viele Millionen in die Mannschaft reingepumpt. So war die Situation vor dem Anpfiff. Oliver Kahn hatte zu seiner Zeit dreimal in Paris verloren.

Wo Bayern stand, sah man direkt in der 2. Minute. Neymar paßte auf Dani Alves und der vollendete zum 1:0. Die Szene war für Bayernanhänger sehr schmerzvoll. Und Bayern kam nicht aus der eigenen Hälfte. PSG hielt sie da mehr oder weniger fest. Erst in der 6. Minute kam Müller mal in den gegnerischen Strafraum. Ganz langsam holten sich die Bayern ein paar Spielanteile und zeigten so: Wir sind auch da.

In der 18. Minute prüfte Martinez das erste Mal Areola im PSG-Tor. Damit wurde Bayern etwas offensiver. Langsam wurden die Millionen entzaubert, aber chancenlos waren die Pariser nicht. In der 31. Minute gab es einen Tempogegenstoß von PSG und Cavani schloß mit dem 2:0 ab. Das blieb so bis zur Pause.

Rudy und Coman für Tolisso und James sollten in der zweiten Halbzeit die Wende bringen. Aber das wollte einfach nicht funktionieren. In der 63. Minute traf dann Neymar zum 3:0 und machte den Sack endgültig zu. Für Bayern war das Spiel kein Glanzstück. Nur gut, das der nächste Gegner Celtic heißt und so noch einiges berichtigt werden kann.

Nach 68 Minuten kam Robben für Müller. Die Bayern mühten sich, das kann man ihnen nicht absprechen. Doch waren die Hausherren immer den Tick besser und hielten den Vorsprung.

Am Ende blieb es beim 3:0.

Parallel spielte RSC Anderlecht gegen Celtic Glasgow 0:3