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Von Bazi,

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Keine Pyros, keine Pfeifkonzerte von irgendwelchen Ultragruppierungen und mehr Zuschauer als beim gleichzeitig stattfindenden Spitzenspiel der Bundesliga in München. Das war das Länderspiel zwischen Gastgeber England und der deutschen Mannschaft. Und man merkte sofort, unsere Ladies wollten vor dieser Topkulisse zeigen, was sie drauf haben. Auch die DFB-Spitze war vor Ort und war sicher mit dem Spiel sehr zufrieden.

In der 9. Minute zeigte Alexandra Popp, warum ihre Nachnominierung nach der Genesung Sinn machte. Sie erzielte das 1:0 nach gutem Zuspiel von Kathrin Hendrich. In der 36. Minute verursachte Merle Frohms einen Elfmeter. Aber sie hielt den Schuß von Nikita Parris und zeigte so Fritz Keller, welche Qualität beim SC Freiburg zu finden ist. In der Schlußpase der ersten Halbzeit gelang dann Ellen White dann noch der Ausgleich zum 1:1. Es war eine erste Halbzeit zweier toller Mannschaften, das zu Recht zu diesem Zeitpunkt 1:1 stand.

Statt Krach gab es in London die Laolawelle. Und es war ein hartnäckiges Spiel mit unbedingtem Siegeswillen auf beiden Seiten. In der 63. Minute hatte Lina Magull großes Pech. Der Ball war zwar im Tor, aber es war Abseits. Es wurde heute die beste Werbung in eigener Sache gemacht. Es wäre escht gut, wenn das auch auf die deutsche Ligen überspringen würde. Verdient haben es unsere Frauen. Klara Bühl trifft in letzter Minute zum 1:2. Das Mächen ist die Zukunft.

Ein ganz toller Abschluß unserer Frauen im Jahr 2019.