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Von Bazi,

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Bayern München gegen Turbine Potsdam war das Fernsehspiel. Beide Seiten schenkten sich nichts. In der 20. Minute hatte Turbine Glück das Damnjanovic im Abseits stand. Aber es folgte ein Doppelschlag. In der 25. Minute köpfte Simone Laudehr einen Eckball von Kristin Simon zum 1:0 ein. Gleich in der 26. Minute legte Linda Dallmann das 2:0 nach. Das hatte Wirkung bei Potsdam. In der 44. Minute gab es einen Elfmeter für Bayern, den Jovana Damnjanovic zum 3:0-Pausenstand verwandelte.

Wieder zeigte Potsdam in der zweiten Halbzeit wie vor einer Woche Stärke. Die frisch einewechselte Sophie Weidauer verkürzte in der 47. Minute auf 3:1. Aber heute reichte es nicht mehr, wieder ins Spiel zu kommen. Ein verdienter Sieg

Die Frauen von Bayern München bleiben so an Hoffenheim und Wolfsburg dran

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